Zusammenfassung der Import- und Exportdaten der chinesischen Aluminiumindustrie im November

ChinasDie Aluminiumindustrie präsentierteLaut den neuesten Daten der Generalzolldirektion zeichnet sich im November 2025 ein komplexes Handelsbild ab, das durch robuste Rohstoffimporte, aber anhaltende Herausforderungen beim Export von Fertigprodukten gekennzeichnet ist. Diese Trends verdeutlichen die sich wandelnde Dynamik mit erheblichen Auswirkungen auf inländische Verarbeiter und Weiterverarbeiter.

Die auffälligste Zahl bleibt der beträchtliche Import von Bauxit (Aluminiumerz). Die Importe stiegen im November auf 15,11 Millionen Tonnen, ein deutlicher Anstieg von 22,9 % gegenüber dem Vorjahr. Damit beläuft sich das kumulierte Volumen von Januar bis November auf beachtliche 185,96 Millionen Tonnen, ein Plus von 29,4 % gegenüber dem Vorjahr. Dieses anhaltende Wachstum unterstreicht Chinas weiterhin starke Abhängigkeit von importierten Rohstoffen für seine umfangreichen Primäraluminium-Schmelzkapazitäten, die sowohl durch die Inlandsnachfrage als auch durch strategische Lagerhaltungserwägungen bedingt ist.

Umgekehrt stiegen die Exporte von Rohaluminium und Aluminiumhalbzeugen (einschließlichPlatten, Bleche, Stäbe, Stangen, Rohre,Die Exporte von Aluminiumoxid (und anderen Produkten) gerieten unter anhaltenden Druck. Die Lieferungen im November beliefen sich auf insgesamt 570.000 Tonnen, was einem Rückgang von 14,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Wert seit Jahresbeginn liegt bei 5,59 Millionen Tonnen, ein Minus von 9,2 %. Dieser anhaltende Rückgang ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, darunter eine schwache globale Nachfrage im verarbeitenden Gewerbe, weiterhin bestehende Handelshemmnisse (wie Zölle und Quoten) sowie ein verstärkter Wettbewerb durch andere globale Produzenten. Auch die Aluminiumoxid-Exporte gingen im November zurück (170.000 Tonnen, minus 12,2 %), obwohl das kumulierte Volumen von Januar bis November mit 2,34 Millionen Tonnen weiterhin robust ist und ein starkes Wachstum von 46,7 % gegenüber dem Vorjahr aufweist. Dies deutet auf eine anhaltende internationale Nachfrage nach diesem Zwischenprodukt hin.

Auf der Importseite für Fertigprodukte verzeichnete China im November 240.000 Tonnen Rohaluminium und Halbzeuge, ein Rückgang von 14,0 % gegenüber dem Vorjahr. Die kumulierten Importe von Januar bis November erreichten jedoch 3,60 Millionen Tonnen, was einem leichten Anstieg von 4,4 % entspricht. Dies deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach bestimmten hochwertigen oder spezialisierten Aluminiumprodukten auf dem chinesischen Markt trotz monatlicher Schwankungen weiterhin stabil ist.

Während Chinas Aluminiumsektor mit Exportschwierigkeiten bei Fertigprodukten zu kämpfen hat, deuten die hohen Bauxitimporte auf eine anhaltende Primärproduktion hin. Die Chance liegt in der inländischen Wertschöpfung. Verarbeiter, die fortschrittliche CNC-Bearbeitung, kundenspezifisches Extrusionsschneiden und individuelle Fertigungsdienstleistungen anbieten, sind gefragt.Aluminiumplatten, -stangen und -rohreSie sind entscheidend dafür, die Festigkeit von Rohmaterialien in hochwertige Bauteile für den inländischen Industriebedarf umzusetzen. Die Fähigkeit, anspruchsvolle Maß- und Leistungsanforderungen zu erfüllen, ist der Schlüssel zum Erfolg in diesem sich wandelnden Umfeld.

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Veröffentlichungsdatum: 19. Dezember 2025
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